Lexikon

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Injakulation
Bei der Injakulation wird dem Mann kürz vor dem Samenerguß bei der Pesniswurzel zusammengedrückt. So sucht sich das Sperma einen anderen Weg und gelangt in die Harnblase.
Früher wurde diese Methode als Verhütung genutzt, was aber nach heutiger Kenntnis keine sichere Methode ist.

Diese Technik wird zudem auch Sächsicher Griff genannt.

Intimschmuck
Das Anbringen von Schmuckstuecken, Taetowierungen und anderen Verzierungen im Intimbereich bezeichnet man als Intimschmuck. In unserer Gesellschaft ist der Intimschmuck jedoch erst in den letzten Jahren als Modewelle richtig bekannt geworden. Die Varriationsmoeglichkeiten der verschiedenen intimen "Anhaengsel" sind sehr gross und viele Intimschmuck-Fans haben einen enormen Stimulierungseffekt durch ihre kleinen und grossen Geheimnisse. Der Ursprung der Bezeichnungen der Intimschmuckteile stammt meist aus dem Asiatischen. Besonders die Kombination mit aufregenden Dessous bringt den Intimschmuck zur Geltung ­ erlaubt ist, was gefaellt!

Jadeflöte
Die Jadeflöte zählt zu den Oralverkehrspraktiken. Dabei hält die Frau den Penis wie eine Flöte in der Hand.

Jen Mo Punkt
Beim Jen Mo Punkt handelt es sich um einen genitalen Punkt, der zwischen dem Hodensack und dem After angesiedelt ist. Eine weitere umgangssprachliche Bezeichnung für diese Stelle ist der Millionen-Dollar-Punkt. Durch eine Druckausübung auf den Punkt mit dem Finger kann unter Umständen der männliche Orgasmus verlängert oder herausgezögert werden.

Jungfrau - Jungfräulichkeit
Darunter versteht man das Vorhandensein und die Unversehrtheit des Jungfernhaeutchens. Dieses besteht aus einer Schleimhautmembran, die den Scheidenvorhof von der Scheide trennt. Schlaeft eine Frau zum ersten Mal mit einem Mann, durchstoesst dieser beim Eindringen in die Vagina dieses Haeutchen - die Jungfraeulichkeit ist dann verloren. Auch durch Sport, Verwendung von Tampons oder durch einen Unfall kann es zum Verlust des Jungfernhaeutchens kommen.

Kitzelfinger
Der Kitzelfinger ist ein Sexspielzeug, das wie ein verlaengerter Fingerhut ueber den Finger gezogen wird. Mit dem Kitzelfinger lassen sich erogene Zonen zusaetzlich stimulieren. Meist besteht er aus Gummi und auf der Oberflaeche sind Noppen eingearbeitet.

Klitoris
Dies ist die wichtigste erogene Zone der Frau. Im Volksmund wird sie auch als Kitzler bezeichnet. Die Klitoris befindet sich an den Schambeinaesten und endet zwischen den kleinen Schamlippen vor und unter der Schambeinfuge. Die Anzahl der Nerven, die sich hier befinden, ist um ein Vielfaches groesser als die im Penis. Sie transportieren somit hoehere Lustreize als die Nerven in den maennlichen Schwellkoerpern. Ber sexueller Erregung fuellt sich die Klitoris mit Blut und vergroessert sich. Als einzig der sexuellen Reizvermittlung dienendes Organ stellt sie sich als Unikum der gesamten Organe dar.

Labia
Labia sind die Schamlippen. Die kleinen Inneren heißen "Labia minora" und die größeren Äußeren "Labia majora".

Libido
Der Begriff „Libido“ umschreibt die Lust, den sexuellen Appetit zu stillen. Man darf ihn aber nicht mit Potenz verwechseln. Denn die Lust kann vorhanden sein, waehrend jedoch die Faehigkeit fehlt, seinen Trieb und seinen Partner zu befriedigen. Die Libido, der Geschlechtstrieb und die Potenz fuehren dazu, dass jeder Mensch einen Sexualrhythmus hat. Dieser bewirkt, dass er in gewissen Zeitabstaenden Sex braucht. Entwickelt sich in einer Partnerschaft eine zu hohe Diskrepanz, besteht die Gefahr, dass der aktivere Partner immer anspruchsvoller wird, waehrend der passivere sich mehr Ruhe wuenscht und sich notfalls in irgendwelche fiktiven Krankheiten fluechtet, um dem Akt zu entgehen.

Liebesspiel
Dies ist das aelteste Spiel des Menschen. Und es ist sogar aelter als die Menschheit selbst, denn auch Tiere haben ein bestimmtes Liebesverhalten. Das gesamte Liebesspiel deutet auf die Paarung hin. Das Spiel beginnt lange vor dem eigentlichen Vorspiel und drueckt sich beim Menschen in Kleidung, Blicken, anregenden Gespraechen, Mimik und vielen anderen Verhaltensweisen aus. Der potentielle Partner soll dadurch sexuell gereizt werden. Der Akt selber stellt nur einen kleinen, wenn auch sehr wichtigen Teil, des gesamten Liebesspiels dar.

Lubrikation
Im medizinischen Sinne wird dieser Begriff fuer das Feuchtwerden (Glattmachen) der weiblichen Scheide angewandt. Die Lubrikation erfolgt durch die Scheidenhaut waehrend der Erregungsphase des Geschlechtsverkehrs und ermoeglicht das Eindringen des erigierten Gliedes.

Mamma - koitus
Auch Busensex, Tittensex, Busenfick, Tittenfick genannt. Mammalverkehr hat nichts mit Mama oder Muttern zu tun. Vielmehr beschreibt dieser Begriff eine Spielart des Sex, bei dem der Penis zwischen den Bruesten der Frau (den Mammae (lat.)) gerieben wird bis er zum Hoehepunkt kommt. Brueste mit Koerbchengroesse A oder B eignen sich zum Vollzug dieser Art Brustverkehr nur bedingt. Erst wenn ein gewisses Volumen vorhanden ist, kann sich der maennliche Part genuesslich zwischen den Bruesten versenken. Ein Tipp: Ein paar Tropfen Gleitmittel erhoehen den Genuss fuer beide! Gern wird diese Art des Verkehrs auch mit "spanisch" umschrieben.

Masochismus
Der typische Masochist erzielt sexuellen Lustgewinn dadurch, dass er von seinem Partner geschlagen, gedemuetigt, beschimpft oder anderweitig misshandelt wird. Er gefaellt sich selber im Dulden und Erdulden, etwa nach dem Motto: Du bist meine Herrin ­ ich Dein Sklave. Haeufig ist der Masochismus mit anderen Praktiken abseits des Alltaeglichen verknuepft, z. B. mit Fetischismus, Besudelungstrieb und mit Sadismus.

Massage
Eine besonders intensive Art der Partnermassage, die ihren Ursprung in Suedost-asien hat. Diese kunstvolle Massage beginnt damit, dass sich der massierende Partner am ganzen Koerper einoelt. Die eigentliche Massage besteht nun darin, dass der eingeoelte Partner mit seinem gesamten Koerper den des Partners massiert. Ein wichtiger Bestandteil hierbei ist die besonders gruendliche Massage der erogenen Zonen - die Stimulation dieser Koerperteile kann dann zu einem nahezu unbaendigen Verlangen nach Sex fuehren. Die Ganzkoerpermassage ist ein beliebtes Vorspiel, da sie dazu dient, die erogenen Reizzonen des Partners zu stimulieren und somit die sexuelle Erregung zu steigern.

Masturbation
Immer schon sprach man von Onanie oder Selbstbefriedigung; doch seit einiger Zeit hat sich die Bezeichnung „Masturbation“ durchgesetzt. Bisher galt die Onanie als Perversion ­ heute masturbiert fast jeder Mensch, um zum Orgasmus zu gelangen. Die Masturbation ist schliesslich auch deshalb innerhalb der Sexualitaet etwas Besonderes, weil der oder die Masturbierende gleichzeitig gebender und empfangender Teil ist. Uebrigens ist nichts natuerlicher als das Zusammentreffen der Hand mit dem Geschlecht.

Menstruation
Von (lateinisch) menstruus = monatlich. Wird auch als Menses, Periode, Unwohl (veraltet) bezeichnet. Monatliche Regelblutung bei den Frauen. Die Menstruation erfolgt in regelmaessigen Abstaenden - Ein Menstruationszyklus dauert durchschnittlich 29,5 Tage (Schwankungen sind moeglich). Dabei erfolgt unter Blutungen das Abstossen der Gebaermutterschleimhaut. Im Zyklus vor der Menstruation erfolgte die Ovulation (Freisetzung einer reifen Eizelle). Die erste Menstruation im Leben einer Frau, die damit geschlechtsreif ist, wird Menarche genannt. Sie setzt in Deutschland bei Maedchen im Alter von etwa 13 Jahren ein. Eine fruehere oder spaetere Menarche ist nicht ungewoehnlich. Der Zeitpunkt der ersten Menstruation ist abhaengig von ethnischen, kulturellen und klimatischen Faktoren sowie von der individuellen Konstitution der der Frau. Der Zeitpunkt der letzten Menstruation, heiss Menopause (von (lateinisch) pausein = beendigen), der ins Klimakterium (Wechseljahre) der Frau faellt. Dies findet in der Regel im Alter von 45-50 Jahren statt. Gegen Geschlechtsverkehr waehrend der Menstruation ist aus medizinischer Sicht nichts einzuwenden.

Missionarsstellung
Manche Dinge ueberdauern die Zeiten, eine davon ist die klassische Missionarsstellung. Ihr eher konservativer Ruf ruehrt daher, dass christliche Missionare nur noch diese eine Sexposition erlaubten. Dieser Klassiker aller Stellungen macht trotzdem mehr Spass als ihr Image vermuten laesst. Die Partner verweilen dabei in einer sehr innigen Position, wobei sie sich wunderbar kuessen und umarmen koennen. Maenner schaetzen diese Stellung, weil sie die Penetrationstiefe und die Stossgeschwindigkeit kontrollieren koennen. So koennen sie den Zeitpunkt des Orgasmus selbst bestimmen. Bei der einer Abwandlung dieser Stellung- auch Lokomotive genannt- werden die Beine der Frau ueber die Schultern des Partners gelegt. Diese Position erlaubt eine intensive G- Punkt Stimulation. Auch Frauen wissen die Missionarstellung zu schaetzen, weil sie sich dabei richtig entspannen und hingeben koennen. Ein weiterer Vorteil fuer den Mann ist die variable Bestimmung des Eintrittswinkels. Damit verbunden werden jeweils unterschiedliche Stellen des Penis gereizt und sorgen so fuer jeweils andersartige Gefuehlswelten. Besonders reizvoll fuer beide Partner ist eine weitere Variation der Missionarstellung. Dabei spreizt die Frau die Beine sehr weit. Dadurch nimmt sie ihn noch tiefer in sich auf. Ausserdem ermoeglicht es ihm eine manuelle Stimulation und ihr einen intensiven Orgasmus. Die Frau verbrennt dabei im Durchschnitt 400 Kalorien, der Mann ca. 600. Dabei trainiert er seinen Bauch und die Oberschenkel.

MMF
MMF wird häufig in Kontaktanzeigen und Foren als Abkürzung für Man + Mann + Frau verwendet.
Gegenteil wäre dann FFM (Frau + Frau + Mann)

Monogamie
Bei der Monogamie handelt es sich um die "Einehe". Also eine Ehe mit nur einem Partner, was im allgemeinen die übliche Form der Ehegemeinschaften ist.
Gegenteil dazu ist die Polygamie = Mehrehe

Morgenlatte
Manche Maenner wachen morgens mit einem eregierten Glied auf. Das liegt meist daran, dass die gefuellte Harnblase auf die aufrichtenden Nerven am Beckenboden drueckt. Verkehrt man mit dem so versteiften Penis, dauert es laenger, ehe alle verschlafenen Organe im maennlichen Koerper mitbekommen haben, dass da etwas Lustvolles passiert. In der Regel dauert es deshalb morgens auch erheblich laenger, ehe es zum Erguss kommt.

 

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